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Möglichkeiten zur Geldanlage

Mit Optionsscheinen hat man gute Chancen seine Gewinne an der Börse zu maximieren. Viele Leute raten eher zu den Optionsscheinen und meiden Knock-out-Papiere. Vom Risiko her gesehen sind Optionsscheine klar im Vorteil – die höhere Rendite ist jedoch bei Knock-Out-Papieren zu erwarten.

In einem kurzen Film erklärt Lothar seinem Freund Daniel die Risiken dieser Geldanlagen:

Anleger die ihr Erspartes nicht in fragwürdige Aktienpakete investieren wollen haben noch andere Alternativen. Zum Beispiel der Kauf einer Immobilie. Einen Anlage dieser Art hat zum einen steuerliche Vorteile und in vielen Fällen auch eine attraktive Rendite.

Beachten sollte man jedoch bestimmte Qualitätskriterien die bei einer Anlageimmobilie für eine gute Rendite ausschlaggebend sind. Diese Kriterien sind:

  • Lage des Objektes (Anbindung)
  • Vermietbarkeit des Objektes (Vollvermietung)
  • Zustand des Objektes (Alter und Ausstattung)


Sind die genannten Kriterien erfüllt oder zufriedenstellend kann man beruhigt investieren.

Bei bereits vermieteten Immobilien kommt der schon angesprochene steuerliche Vorteil zum tragen. Mit Hilfe eines kompetenten Steuerberaters kann die eigene Steuerlast merklich gesenkt werden.

Auswahl der Mieter

Hier sollte man wählerisch sein um nicht an einen Mietnomaden zu geraten. Der erste Eindruck ist schon ziemlich aufschlußreich (gepflegter Eindruck, Auto, Sprache). Der finanzielle Hintergrund des Mieter in Erfahrung zu bringen kann auch nicht schaden. Verlangen sie wenn nötig eine Schufa-Auskunft. Hierfür muss der Mieter jedoch freiwillig bereit sein diese Auskunft zu geben.

Welche Immobilie ist die Richtige?

Für Novizen im Immobilien-Geschäft ist die Investition in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu empfehlen. Das Investment ist überschaubar und der Aufwand sowie das finanzielle Risiko relativ gering. Auch muss sich ein Vermieter nicht um den Zustand des gesamten Gebäudes kümmern, das ist nämlich Sache des Verwalters.
Der Kauf eines Einfamilienhauses wird einiges mehr kosten. Notwendige Instandhaltungsarbeiten (Renovierung von Heizung oder Dach) müssen sie durchführen. Wenn das Haus jedoch leerstehen sollte können sich die anfallenden Kosten schnell summieren und sie in finanzielle Engpässe treiben.
Mehrfamilienhäuser zu kaufen sollte den Profis überlassen werden. Hier kommt ein Haufen Arbeit durch Verwaltung und Mieterwechsel auf sie zu. Auch der finanzielle Aufwand ist bei dieser Immobilienanlage um einiges größer. Durch Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten kann ein Großteil ihrer Rendite draufgehen.

Bevor Sie den Schritt wagen Immobilien-Besitzer zu werden sollten sie sich genau über den Markt informieren und in jedem Falle einen Anlageberater konsultieren. Überstürzte Entscheidungen und Investitionen können Sie schnell in den Ruin treiben.

Das Sparbuch bietet Ihnen die Möglichkeit Sparzinsen zu bekommen und gleichzeitig liquide zu bleiben, ist also für alle interessant, die es attraktiv finden vom Sparkonto im Monat bis zu € 2000.- abzuheben ohne dass die Verzinsung entfällt oder das Konto aufgelöst werden muss. Dies ist nämlich der Fall wenn man beim Festgeld kurzfristig doch an sein Geld kommen muss, dann entfällt nämlich beim oft über Monate oder Jahre angelegten Festgeld die Verzinsung meisstens zu 100%.

Der Vorteil des Sparbuchs ist, dass man dieses theoretisch ab dem ersten Euro eröffnen kann, für das Festgeld fordern Banken einen Anlagebetrag ab € 1.000.-. bis € 5.000. Das Festgeld bietet Ihnen allerdings bei einem fest vereinbarten Zinssatz Renditesicherheit, wogegen Die Verzinsung für das Sparbuch (wie auch beim Tagesgeld) marktbedingte Schwankungen aufweist. Das Festgeld bietet einen höheren Zinssatz, weil die Bank fest für einen Zeitraum mit Ihrem Geld planen kann.
Ein- und Auszahlungen sind beim Festgeld immer nur zwischen den Anlageperioden ohne Gebühren (in Form von Zinsertragsverlust) möglich. Bei einer halbjährlichen Festsetzung können sie also nur alle 6 Monate Ihr Geld abheben oder den Anlagebetrag erhöhen.

Fazit

Das Sparbuch ist zu empfehlen, wenn der Anleger ab und zu an sein Geld möchte. Wenn er sicher ist dass er für eine feste Periode darauf verzichten kann sollte er ein Festgeldkonto eröffnen.

Tagesgeldkonten sind eine gute Möglichkeit, Zinsen für das Geld zu erhalten, dass man derzeit nicht für größere Anschaffungen benötigt, das man aber auch nicht fest anlegen oder in andere Anlageformen investieren möchte. Allerdings sollte man auf einige Punkte achten, bevor man sich für das Angebot einer Bank entscheidet.

Wann lohnt sich ein Tagesgeldkonto?

Bevor man ein Tagesgeldkonto eröffnet, sollte man die Angebote mehrerer Banken vergleichen. Gerade Direktbanken, also Institute ohne eigene Filialen, bei denen man lediglich Online- oder Telefonbanking betreiben kann, locken neue Kunden oft mit vergleichsweise hohen Zinssätzen.
Auf vielen Webseiten findet man kompetente Webseiten, die einem bei der Tagesgeld-Auswahl helfen.

Einlagensicherung

Kann eine Bank die Einlagen ihrer Kunden nicht mehr zurückzahlen, sichert die Einlagensicherung diese bis zu einer Höhe von 50.000 Euro ab. Gerade über das Internet kann man sein Geld auch leicht bei ausländischen Instituten anlegen. Dabei ist das Geld aber nicht über den deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert, es gelten in diesem Fall die Bestimmungen des jeweiligen Heimatlandes der Bank.

Versteuerung von Zinserträgen

Jede natürliche Person darf jährlich maximal 801 Euro an Zinserträgen kassieren. Über diese Summe hinausgehende Beträge müssen von der jeweiligen Bank versteuert werden, der Satz dafür liegt im Moment bei 25 Prozent. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, werden sogar alle Zinserträge versteuert.

Tagesgeldkonto als Girokonto?

Als normales Girokonto kann man sein Tagesgeldkonto nicht nutzen, da die Auszahlung von diesem nur auf ein bereits bei der Eröffnung angegebenes Referenzkonto möglich ist. Viele Institute bieten jedoch eine Kombination aus Tagesgeld- und Girokonto an, bei der das Girokonto gleichzeitig das Referenzkonto ist.