Zusätzlich privat für das Alter vorzusorgen, ist heutzutage wichtiger denn je, um eine Rentenabsicherung kommt man heutzutage nicht mehr drum herum. Schließlich sinken die vom Staat zu erwartenden Renten immer weiter nach unten und die Lebenshaltungskosten steigen im Verhältnis dazu immer weiter an. An dieser Stelle geht also eine Schere auseinander, die eine alles andere als sichere Zukunft in Aussicht stellt. Es liegt hier an jedem selbst, zusätzlich zur staatlichen Rente etwas zu tun und so im Alter mehr zu haben. Aber ohne eine private Rentenabsicherung, droht der heutigen Arbeiter-Generation die Alterarmut.
Ein guter Ansatz dazu sind langfristige Sparpläne. Diese können dazu dienen etwas mehr Spardisziplin einzuhalten, denn hier zahlt man in regelmäßig vereinbarten Zeitabständen bestimmte Summen in seine Altersvorsorge ein. Somit baut sich sehr langfristig ein Großes Vermögen auf, welches dann im Alter entweder als eine Summe oder zusätzliche Rente Monat für Monat ausgeschüttet werden kann.

Weiterhin positiv ist hier auch die Tatsache, dass viele derartige Sparpläne staatlich gefördert sind. Entsprechende Informationen dazu findet man etwas unter folgender URL: http://www.sparplan.de/private-rentenversicherung/
So kann man zum Beispiel über eine Ansparung per vermögenswirksame Leistung einen Zuschuss vom Arbeitgeber, von bis zu ca. 40 Euro monatlich erhalten. Zusätzlich erhält man hier noch eine staatliche Förderung. Auf diese Weise lässt sich hiermit, durch einen nur sehr geringen Eigenanteil (oder auch gar keinen) in einigen Jahren ein stattliches Vermögen aufbauen. Zusätzlich bietet es sich jedoch immer an, auch einen Riester-Vertrag abzuschließen. Dieser läuft weit langfristiger als ein vermögenswirksamer Sparplan und wird ebenfalls vom Staat gefördert.
Am besten setzt man also gleich auf beide Sparformen zusammen und greift so von verschiedenen Seiten her Förderungen ab. Zusätzlich gibt es dann natürlich noch die Zinsen von der Bank, sodass man somit insgesamt über ein solides Zusatzpaket zur staatlichen Rente verfügt.
Foto: © somenski – Fotolia.com
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Der alte Gedanke, sich verstärkt Geldbündel unter die Matratze zu stopfen könnte ebenso bald greifen. Die Abstufung der USA und die Pleiten in der EU verheißen zumindest nichts Gutes.