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Wenn der Zahn der Zeit am einstigen System der Banken nagt…

Geld-VerzinsungWenn man das Angebot von Banken vergleicht, wie es noch vor zwei Jahrzehnten üblich war und welche Möglichkeiten sich heute ergeben, dann wird man feststellen, dass die Bankgeschäfte sehr stark von der Technologie des Internets beeinflusst wurden. Wo man früher sein Girokonto bei der Hausbank vor Ort hatte und das Gesparte auf dem Sparkonto hütete, bieten heute die Online Banken zeitgemäße Konten, wie zum Beispiel das Tagesgeldkonto. Die Angebote solcher Banken klingen auch für gewöhnlich nicht schlecht und sind sogar als ausgesprochen gut zu bewerten, aber gerade ältere Menschen bleiben ihnen gegenüber trotzdem skeptisch. Dabei böte sich zum Beispiel das Tagesgeldkonto statt des Sparbuches schon aufgrund der deutlich höheren Verzinsung an, damit sich das Sparen lohnt. Mit 2,25 Prozent Verzinsung im Jahr schlägt das Angebot so manches Sparkonto.

Konto bei einer Bank eröffnen

Schüler und Auszubildende können ein eigenes Konto bei einer Bank eröffnen

Geld anlegen für SchülerBereits kleinere Schulkinder werden zum sparen angehalten. Damit das ersparte Geld nicht mehr wie früher, in einem Sparschwein landet, sondern gleich an die richtige Stelle kommt, können sie mit Hilfe ihrer Eltern ein Konto bei einer Bank eröffnen. Natürlich ist dieses Konto ein Guthaben-Konto, aber so lernen sie frühzeitig den richtigen Umgang mit Geld.

Später, wenn die Schüler 16 Jahre alt sind, erhalten sie weitere Vorzüge, manche Banken haben spezielle Clubs für Schüler, mit Vorzügen wie z.B. einer Kinokarten-Ermäßigung. Wer als Schüler noch kein Konto hatte, muss sich mit Beginn der Ausbildung darum kümmern und ein Konto bei einer Bank eröffnen.

Festgeld im Vergleich

FestgeldBei einem Festgeld handelt es sich um eine Möglichkeit der Geldanlage. Festgeldanlagen sind dadurch charakterisiert, dass sie einer festen Laufzeit unterliegen. Für Anleger heißt das, dass sie anders als beispielsweise beim Tagesgeld nicht jederzeit über ihre Ersparnisse verfügen können. Allerdings garantiert die Bank im Gegenzug einen festen Zinssatz für die gesamte Anlagedauer. Dadurch ergibt sich eine gewisse Planungssicherheit für Bankkunden und sie wissen genau welcher Betrag mit der Anlage erwirtschaftet wird.

Tagesgeld – eine sichere Geldanlage

Tagesgeldkonten sind eine gute Möglichkeit, Zinsen für das Geld zu erhalten, dass man derzeit nicht für größere Anschaffungen benötigt, das man aber auch nicht fest anlegen oder in andere Anlageformen investieren möchte. Allerdings sollte man auf einige Punkte achten, bevor man sich für das Angebot einer Bank entscheidet.

Wann lohnt sich ein Tagesgeldkonto?

Bevor man ein Tagesgeldkonto eröffnet, sollte man die Angebote mehrerer Banken vergleichen. Gerade Direktbanken, also Institute ohne eigene Filialen, bei denen man lediglich Online- oder Telefonbanking betreiben kann, locken neue Kunden oft mit vergleichsweise hohen Zinssätzen.
Auf vielen Webseiten findet man kompetente Webseiten, die bei Wahl eines Tagesgeld Kontos helfen.

Einlagensicherung

Kann eine Bank die Einlagen ihrer Kunden nicht mehr zurückzahlen, sichert die Einlagensicherung diese bis zu einer Höhe von 50.000 Euro ab. Gerade über das Internet kann man sein Geld auch leicht bei ausländischen Instituten anlegen. Dabei ist das Geld aber nicht über den deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert, es gelten in diesem Fall die Bestimmungen des jeweiligen Heimatlandes der Bank.

Versteuerung von Zinserträgen

Jede natürliche Person darf jährlich maximal 801 Euro an Zinserträgen kassieren. Über diese Summe hinausgehende Beträge müssen von der jeweiligen Bank versteuert werden, der Satz dafür liegt im Moment bei 25 Prozent. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, werden sogar alle Zinserträge versteuert.

Tagesgeldkonto als Girokonto?

Als normales Girokonto kann man sein Tagesgeldkonto nicht nutzen, da die Auszahlung von diesem nur auf ein bereits bei der Eröffnung angegebenes Referenzkonto möglich ist. Viele Institute bieten jedoch eine Kombination aus Tagesgeld- und Girokonto an, bei der das Girokonto gleichzeitig das Referenzkonto ist.