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Derivate

Geld

Derivate sind Finanzgeschäfte, die immer zu einem späteren Termin fällig werden, weil ihr Preis oder ihr Kurswert von zukünftigen Preisen oder Kurswerten eines zugrunde liegenden Basiswertes abhängig ist. Da es mitunter sehr schwierig ist, die zukünftige Entwicklung von Kursen oder von Preisen vorauszusehen, gehören Derivate zu den hochspekulativen Anlageformen, die auch zu finanziellen Verlusten des Anlegers führen können. Der Handel mit Derivaten sollte daher nur von erfahrenen Wertpapierhändlern durchgeführt werden. Häufig werden diese Finanztermingeschäfte zur Absicherung angewandt, um sich beispielsweise gegen Preisschwankungen des Basiswertes abzusichern.

Festgeldkonto

wir legen an

Das Festgeld zählt genau wie das Kündigungsgeld zu den sogenannten Termineinlagen. Hier wird zwischen der jeweiligen Bank und dem Kunden eine feste Vertragslaufzeit vereinbart. Danach wird das Guthaben inklusive der angefallenen Zinsen ausbezahlt oder weiter angelegt, je nachdem, wie es der Kunde wünscht. Während der gesamten Laufzeit gilt der zu Vertragsbeginn festgelegte Zinssatz. Dieser bleibt bis zur Fälligkeit unverändert, auch wenn die Zinsen an sich Schwankungen unterworfen sind. Auf das Festgeldkonto hat dies keinerlei Auswirkungen. Einige Kreditinstitute verlangen zur Eröffnung eines Festgeldkontos eine Mindesteinlage, die in der Regel bei 2.500 oder 5.000 Euro liegt. Es gibt aber auch Banken, die auf diese Mindesteinlage verzichten und bereits 1 Euro Guthaben mit dem besonders hohen Prozentsatz verzinsen. Deshalb empfiehlt es sich, die Angebote genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ist Tagesgeld-Hopping sinnvoll?

Euro

Unzählige Banken haben ein Tagesgeldkonto in ihrem Produktspektrum. Als Anleger hat man die Qual der Wahl. Doch da ein Tagesgeld immer durch hohe Flexibilität gekennzeichnet ist, unterscheiden sich die einzelnen Banken allenfalls durch geforderte Mindesteinlagen zur Kontoeröffnung – und durch die gewährte Verzinsung. Betrachtet man den Tagesgeld-Bereich etwas genauer, wird eine gewisse Kontinuität im Zinsverlauf deutlich: Alle Anbieter ändern in regelmäßigen Abständen ihre Zinsen. Im Sinne der Kunden ist es, eine möglichst hohe Rendite anzubieten, wobei das Tagesgeld grundsätzlich zu den Anlagen mit geringer Verzinsung gehört. Doch hat man den Zinsmarkt regelmäßig im Auge, z.B. durch die Webseite TagesgeldZinsenvergleich.info, dann fällt auf, dass die Kreditinstitute ihre Rendite regelmäßig verändern.

Warum sollte man sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden?

Geld

Das Tagesgeld hat gegenüber anderen Finanzangeboten viele Vorteile. Während Sie beispielsweise beim Sparbuch nur über 2.000 Euro im Quartal verfügen können, ohne Vorschusszinsen zahlen zu müssen, können Sie über das Tagesgeldguthaben in beliebiger Höhe jederzeit verfügen. Es ist hier völlig egal, ob Sie 500 oder 50.000 Euro benötigen. Da das Tagesgeld von den Banken nicht in Aktien oder Fonds investiert wird, ist es als sichere Geldanlage anzusehen. Tagesgeldguthaben unterliegen dem Einlagensicherungsfond und sind somit abgesichert.