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Konto bei einer Bank eröffnen

Schüler und Auszubildende können ein eigenes Konto bei einer Bank eröffnen

Geld anlegen für SchülerBereits kleinere Schulkinder werden zum sparen angehalten. Damit das ersparte Geld nicht mehr wie früher, in einem Sparschwein landet, sondern gleich an die richtige Stelle kommt, können sie mit Hilfe ihrer Eltern ein Konto bei einer Bank eröffnen. Natürlich ist dieses Konto ein Guthaben-Konto, aber so lernen sie frühzeitig den richtigen Umgang mit Geld.

Später, wenn die Schüler 16 Jahre alt sind, erhalten sie weitere Vorzüge, manche Banken haben spezielle Clubs für Schüler, mit Vorzügen wie z.B. einer Kinokarten-Ermäßigung. Wer als Schüler noch kein Konto hatte, muss sich mit Beginn der Ausbildung darum kümmern und ein Konto bei einer Bank eröffnen.

Tagesgeld Hopping

Noch immer legen viele Sparer ihr Geld auf schlecht verzinsten Girokonten oder Sparbüchern ab. Tagesgeldkonten hingegen bieten attraktive Renditen und sind durch verschiedene Einlagensicherungsfonds in Deutschland auch absolut sicher. Ab dem 31.12.2010 sogar bis 100.000 Euro, alleine von staatlicher Seite aus. Zusätzlich gibt es je nach Bank noch weitere Sicherungseinrichtungen für große Geldanlagen. Wer sein Geld also nicht fest anlegen kann oder möchte, aber dennoch den größtmöglichen Zinssatz ohne Risiko will, der wird sich früher oder später für ein Tagesgeldkonto entscheiden.

Wer allerdings über eine größere Summe Geld verfügt, also fünfstellige Summen oder mehr, für den lohnen sich Tagesgeldkonten besonders dann, wenn er sich die Mühe macht und immer wieder die Zinsangebote der unterschiedlichen Banken analysiert und gegebenenfalls wechselt. Denn bei einer solch hohen Summe machen auch kleine Unterschiede in den Verzinsungen einiges aus. Da sich die Konditionen für Tagesgeldkonten häufig ändern, ist es wichtig, dass man diese im Auge behält. Ein Wechsel auf ein neues Tagesgeldkonto bei einer andern Bank ist ziemlich einfach und zudem gibt es häufig für Neukunden besondere Boni.

Der eben beschriebene häufige Wechsel von einem Tagesgeldkonto zum Nächsten wird als „Tagesgeld Hopping“ bezeichnet. Wer dies effizient betreiben will, muss sich die Angebote und Zinsentwicklungen aller Banken genau zu Gemüte führen und dann schnell und vor allem häufig handeln und nicht im Glauben sein, dass das Tagesgeldkonto dass man jetzt nutzt, für längere Zeit die besten Konditionen bieten wird. So kann man mit einem maximalen Zinsertrag rechnen.

Natürlich verschlingen diese Beobachtung und der Wechsel zu neuen Tagesgeldkonten einiges an Zeit. Diese Zeit muss sich natürlich lohnen, und aus dem Grund ist Tagesgeld Hopping erst für größere Anlagesummen interessant. Allerdings sollten sie dafür keinen Kredit aufnehmen. Denn die Stunden die man damit verbringt, müssen sich durch den zusätzlichen Zinsertrag auch auszahlen. Für einen zusätzlichen Zinsertrag für 50 Euro im Monat möchte sich ja auch niemand tagelang hinsetzen und verschiedenste Angebote immer wieder aufs Neue analysieren.

Tagesgeld – eine sichere Geldanlage

Tagesgeldkonten sind eine gute Möglichkeit, Zinsen für das Geld zu erhalten, dass man derzeit nicht für größere Anschaffungen benötigt, das man aber auch nicht fest anlegen oder in andere Anlageformen investieren möchte. Allerdings sollte man auf einige Punkte achten, bevor man sich für das Angebot einer Bank entscheidet.

Wann lohnt sich ein Tagesgeldkonto?

Bevor man ein Tagesgeldkonto eröffnet, sollte man die Angebote mehrerer Banken vergleichen. Gerade Direktbanken, also Institute ohne eigene Filialen, bei denen man lediglich Online- oder Telefonbanking betreiben kann, locken neue Kunden oft mit vergleichsweise hohen Zinssätzen.
Auf vielen Webseiten findet man kompetente Webseiten, die bei Wahl eines Tagesgeld Kontos helfen.

Einlagensicherung

Kann eine Bank die Einlagen ihrer Kunden nicht mehr zurückzahlen, sichert die Einlagensicherung diese bis zu einer Höhe von 50.000 Euro ab. Gerade über das Internet kann man sein Geld auch leicht bei ausländischen Instituten anlegen. Dabei ist das Geld aber nicht über den deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert, es gelten in diesem Fall die Bestimmungen des jeweiligen Heimatlandes der Bank.

Versteuerung von Zinserträgen

Jede natürliche Person darf jährlich maximal 801 Euro an Zinserträgen kassieren. Über diese Summe hinausgehende Beträge müssen von der jeweiligen Bank versteuert werden, der Satz dafür liegt im Moment bei 25 Prozent. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, werden sogar alle Zinserträge versteuert.

Tagesgeldkonto als Girokonto?

Als normales Girokonto kann man sein Tagesgeldkonto nicht nutzen, da die Auszahlung von diesem nur auf ein bereits bei der Eröffnung angegebenes Referenzkonto möglich ist. Viele Institute bieten jedoch eine Kombination aus Tagesgeld- und Girokonto an, bei der das Girokonto gleichzeitig das Referenzkonto ist.

Tagesgeldkonto als Geldanlage

Wer sein Geld sicher anlegen möchten, und jederzeit darüber verfügen möchte, sollte ein Tagesgeldkonto in Betracht ziehen. Diese Art verzinstes Konto hat im Gegensatz zum Sparbuch keine Kündigungsfrist und der Kontoinhaber kann immer darauf zugreifen. Ein Risiko gibt es bei dieser Art der Geldanlage nicht. Während man bei Fonds und Aktien nie sicher sein kann, ist ein Tagesgeldkonto bei europäischen Kreditinstituten mit einer Einlagensicherung geschützt. Also ist ihr Geld auch im Falle einer Insolvenz ihrer Bank nicht verloren. Ein Nachteil des Tagesgeldkontos ist allerdings der schwankende Zinssatz. Die Bank hat die Möglichkeit täglich ihren Zinssatz zu ändern. Eine Garantie über Zinssicherheit gibt es meistens nur bei Neukunden, und dann auch nur für einen bestimmten Zeitraum. Diese Zinsänderung hält sich jedoch zumeist in Grenzen. Würden die Zinssprünge zu eklatant sein würden viele Geldanleger die Bank wechseln.
Für Risikobewusste Geldanleger die ihr Kapital nicht über einen zu langen Zeitraum anlegen wollen, ist das Tagesgeldkonto wohl die beste Alternative. photocase4cgwdnat46tz-lampentisch
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